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J’ai deux amours

 

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Nicht nur die „Deux amours“, die zwei großen Lieben Amerika und Paris, die sie in einem ihrer bekanntesten Chansons besingt, standen im Mittelpunkt von Josephine Bakers Leben. Ihre Leidenschaft und ihr Engagement gingen weit darüber hinaus: Sie brach gleich mehrere Tabus, als sie es wagte, – als schwarze Frau – in den 1920er Jahren fast splitternackt auf der Bühne zu tanzen. Während der Besatzung ging sie in den Untergrund und arbeitete für die Résistance. Nach dem Krieg adoptierte Sie Kinder aus allen Gegenden der Welt, um mit ihrer „Regenbogenfamilie“ auf Schloss Milandes ein lebendes Zeichen gegen Rassismus zu setzen.

 

Das Leben dieser ungewöhnlichsten aller Ikonen des 20. Jahrhunderts zeichnet der tonwelt-Audioguide mit fesselnden Details nach und führt Sie so durch das traumhafte Schloss, in dem Josephine Baker mehr als 30 Jahre lang lebte. Die neuen Besitzer, die Familie Labarre, haben es in Josephine Bakers Sinn aufwendig restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

 Château des Milandes

Ein Projekt von tonwelt mit in Zusammenarbeit mit coMEDIArt

 

Webseite vom Schloss Milandes

 

 

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